Augenwelt


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Makuladegeneration Erfahrungsbericht Frühling 2013

Makuladegeneration > Erfahrungsberichte



Makuladegeneration
Ganzheitliche Behandlung mit Alternativmedizin


Erfahrungsbericht Frühling 2013



Was degenerieren kann, kann auch wieder regenerieren.



Seit vielen Jahren befasse ich mich beruflich mit verschiedenen Augenkrankheiten. Ein grosser Teil der Menschen, die zu mir kommen, leiden unter der Makuladegeneration.

Lange Zeit habe ich das Krankheitsbild der Makuladegeneration unter den Gesichtspunkten der konventionellen Medizin betrachtet und mit Methoden und Heilmitteln behandelt, die für ihre Wirkung auf die Augen bekannt sind.

Es war mir aber immer bewusst, dass sich hinter einer Makuladegeneration mehr verstecken muss als nur eine degenerative Augenerkrankung. Mein Forschergeist war geweckt.


Beobachtung Nr. 1
Bei vielen meiner Makuladegenerationspatienten, die in der Regel über 60 Jahre alt sind, zeigen sich neben dieser Krankheit absolut keine weiteren Symptome. Keine Schmerzen, kein Rheuma, keine Kopfschmerzen oder Migräne, keine Herz- oder Lungenproblem, keine Allergien, keine Hautprobleme: mit anderen Worten: kerngesund bis auf die Degenerationskrankheit.

Das ist doch nicht logisch. Eine Degeneration steht immer am Ende einer langen Ursachenkette. Da müssten sich doch auch noch andere Beschwerden zeigen. Doch nichts dergleichen.

Aus miasmatischer Betrachtung ist eine Degeneration ein syphilitischer Prozess (mit zerstörerischer Charakteristik). Mögliche andere Krankheitsprozesse, die symptomenlos bleiben, weisen auf einen sykotischen Prozess hin.

Erst das Aufbrechen der Sykose mit den entsprechenden Methoden bringt schliesslich versteckte pathogene Prozesse ans Licht und können so behandelt werden.


Beobachtung Nr. 2
Vielleicht ist Ihnen bereits aufgefallen, dass ich nie den Begriff
„Altersbedingt“ verwende. Degenerationskrankheiten treten zwar statistisch gesehen im fortgeschrittenen Alter häufiger auf. Aber eben: das ist blosse Statistik und keine logische und nachvollziehbare Erklärung, geschweige denn eine wissenschaftliche Erkenntnis, die uns bei der Behandlung weiterbringt.

Degenerationen haben aber nichts mit dem natürlichen Alterungsprozess zu tun. Dahinter stecken andere Ursachen und Prozesse. Denn die Natur kennt grundsätzlich keine degenerativen oder destruktiven Prozesse. Erst wenn das Milieu, also das Umfeld einen schädlichen Einfluss auf einen Lebensprozess hat, können abbauende und zerstörerische Kräfte entstehen. Eine Pflanze oder ein Tier ist von Natur aus gesund. Wenn aber extreme Trockenheit, Nässe, Kälte und/oder Hitze vorherrschen oder unter der Einwirkung von schädlichen Faktoren wie Giften oder Strahlungen können Störungen in der gesunden Entwicklung auftreten.

Erst die konsequente Behandlung dieser Faktoren führt bei der Therapie der Makuladegeneration zu befriedigenden Ergebnissen.


Beobachtung Nr. 3
Die Unterscheidung zwischen feuchter und trockener Makuladegeneration führt in die Irre. Hier gilt es, von zwei vollkommen unterschiedlichen Krankheitsprozessen zu sprechen. Auf der einen Seite steht die Degeneration, auf der anderen die Feuchteproblematik.

Seit dieser Erkenntnis behandle ich bei der feuchten Makuladegeneration zwei unterschiedliche Krankheitsprozesse. Man muss sich also Gedanken machen, welche Prozesse zur Degeneration führen und welche Prozesse verantwortlich dafür sind, dass im Bereich der Makula unkontrolliert Körperflüssigkeiten aus den vorgesehenen Bahnen austreten.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Feuchteproblematik einfacher und schneller zu behandeln ist als die Degeneration.


Augenakupunktur
Die Augenakupunktur ist eine moderne Therapieform und hat sehr wenig mit der Chinesischen Medizin (TCM) zu tun.

Es gibt mehrere Schulen für die Augenakupunktur, deren Philosophie und Anwendungstechniken sich unterscheiden. Nach den entsprechenden Ausbildungen und der mehrjährigen Anwendung dieser Methoden hat sich einmal mehr gezeigt, dass das Einfachste am wirkungsvollsten ist.

Heute arbeite ich vorwiegend mit Elektrostimulation an Punkten, die gemäss den Kriterien der ECIWO – Theorie ausgesucht werden. ECIWO ist eine wissenschaftliche Entdeckung in der Biologie, mit deren Hilfe neue Behandlungsansätze entwickelt wurden. ECIWO – Akupunktur wirkt nicht über die Meridiane, sondern über Fraktale und somit über das Nervensystem und das Gehirn. Deshalb lautet die richtige Bezeichnung: Fraktal – Akupunktur.

Die Fraktal – Akupunktur stimuliert und unterstützt die Zellerneuerung, insbesondere die Differenzierungsphase, in der sich entscheidet, wie sich eine Stammzelle weiterentwickeln soll.

Mit anderen Worten:

Die Fraktal – Akupunktur ist eine non-invasive Stammzellentherapie auf natürlicher Basis. Es findet (im Gegensatz zur konventionellen Gentechnologie) keine Manipulation der Zellteilung statt. Dafür wird der Entwicklungsprozess der Stammzelle über das Milieu, in dem die Zellteilung stattfindet, positiv unterstützt, indem brachliegende, ungenutzte DNS-Informationen wieder aktiviert werden.

Die Fraktal-Akupunktur ist bislang die wirkungsvollste mir bekannte Methode, um die Regeneration der Makulazellen zu stimulieren.


Vedalogie für die Augen
Die Vedalogie ist ursprünglich eine non-manipulative, energetische Wirbelsäulen-Behandlung. Ihre Stärke liegt vor allem in der Behandlung von Schiefstellungen und Blockaden im Bereich des Atlas und deren Folgewirkungen wie: Karpaltunnelsyndrom, Tennisellenbogen, Golferarm, Taubheitsgefühl in den Fingern und Händen, Migräne, Kopfschmerzen, Beckenschiefstand, Rückenschmerzen und natürlich dem Schleudertrauma.

Blockaden in der Halswirbelsäule HWS können bei vielen Erkrankungen mitverantwortlich sein. Die Behandlung des Atlas und der Halswirbelsäule HWS gehört deshalb bei mir zu jeder Augenbehandlung.

Im März 2013 bin ich eines Nachts aufgewacht und hatte eine Eingebung: eine Stimme fragte mich, warum ich die Vedalogie nicht für die Behandlung der Augen weiterentwickle. Nach einigem Überlegen ist es mir gelungen, durch die Adaption eine neue Behandlungsmethode zu entwickeln.

Die Vedalogie für die Augen wende ich seit April 2013 konsequent bei allen Augenbehandlungen an. Die ersten Resultate sind sehr vielversprechend. Die Beobachtungen, die ich bei der Anwendung mache, sind sehr interessant, aber für eine Auswertung und Interpretation ist es noch zu früh.

Vedalogie löst feinstoffliche Blockaden und Verspannungen im Bereich der Augen und wirkt lokal stimmulierend auf die oben erwähnte Zellerneuerung ein.

Die Wirkungsweise der Vedalogie kann übrigens seit rund dreissig Jahren physikalisch erklärt werden. Forscher eines Schweizer Unternehmens haben in den 70ern und 80er Jahren eine biologische Gesetzesmässigkeit entdeckt, welche die Möglichkeit der Zellregeneration auf der Ebene der DNS beweist. Leider wurde dieses Verfahren, das den Hunger dieser Welt auf einen Schlag beseitigen würde und viele umweltschädliche, giftige Methoden in der Landwirtschaft und Medizin ersetzen könnte, patentiert und schubladisiert.

Mit der Vedalogie für die Augen und der Fraktalakupunktur stehen somit bereits zwei Möglichkeiten zur Verfügung, um die Regeneration der Makulazellen zu stimulieren.


Hausaufgaben
Es ist eine alte Binsenwahrheit: kein Arzt oder Therapeut kann einen anderen Menschen heilen. Das kann nur der betroffene Mensch selber. Deshalb sagt auch ein Sprichwort:

Gesundheit beginnt im Kopf.


Ein Mensch muss gesund werden wollen, muss sich bewusst auf den Weg der Heilung machen. Das ist die entscheidende Weichenstellung.

Deshalb gebe ich den Menschen, die zu mir kommen auch Hausaufgaben mit, damit sie täglich selber etwas für sich und ihre Gesundheit machen. Das ist das wirkungsvollste Instrument bei der Behandlung der Makuladegeneration. Es sind einfache Übungen, die nichts kosten, die man immer und überall machen kann.

Leider zeigt sich hier einmal mehr: wir sind ein bequemes Volk von Konsumenten geworden. Wir haben uns angewöhnt oder uns angewöhnen lassen, dass jemand anders, sprich eine medizinische Fachperson für die Gesundheit zuständig ist. Man lässt sich behandeln. Für viele menschen ist es unvorstellbar, dass man für seine Gesundheit selber verantwortlich ist und auch selber etwas tun muss.

Doch: es gibt nur einen Heiler: der Körper, der Geist und die Seele selbst. Ist dieses Bewusstsein in einem Menschen geweckt, dann ist der erste Schritt auf dem Weg zur Heilwerdung gemacht.

So lassen sich erhebliche Unterschiede im Behandlungserfolg erkennen, je nachdem ob jemand sich die Zeit nimmt und die empfohlenen Hausaufgaben gewissenhaft erledigt oder nicht.


Wie geht es weiter in der Praxis Augenwelt ?
In der Einleitung dieses Erfahrungsberichtes steht geschrieben: Was degenerieren kann, kann auch wieder regenerieren. Deshalb suche ich nach weiteren Möglichkeiten, die es ermöglichen, die Regeneration der Makulazellen zu stimulieren und zu unterstützen. Dazu werde ich in den kommenden Monaten wieder fleissig die Schulbank drücken.

Ab Juli 2013 kann ich die ersten Seminare für
DAO YOGA anbieten können. Das ist kein körperliches, sondern ein spirtuelles Yoga. Mit dieser Methode kann jeder Mensch mit und an seiner Lebenskraft arbeiten. DAO YOGA kann einfach in den Alltag integriert werden und führt zu besserem Wohlbefinden, Schmerz- und Beschwerdefreiheit.

Im Jahre 2014 werde ich die Ausbildung in
Paranormaler Chirurgie bei Frau Prof. Dr. Tatjana Lackmann abschliessen.

Diese beiden Methoden werden es erlauben, Menschen mit einer Makuladegeneration noch besser helfen zu können. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.


In eigener Sache:
Im Juni 2014 und September 2014 besteht die Möglichkeit, sich unter der Aufsicht von Frau Prof. Dr. Lackmann im Rahmen meiner Abschlussarbeit in Paranormaler Chirurgie behandeln zu lassen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei mir. Die Platzzahl ist beschränkt.


Liebe Leserin, lieber Leser
Wie Sie sehen, ist im Bereich der Ganzheitlichen Augenheilkunde einiges in Bewegung. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich das Stigma der Unheilbarkeit der Makuladegeneration nicht mehr halten lässt. Bis dahin bleibt nur das Vertrauen in Gott, an sich selbst und an jene Menschen, die Ihnen Hoffnung machen (was von Gesetzes wegen untersagt ist). Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Stefan E. Stöckli

Stefan E. Stöckli, 18. Mai 2013



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